Noma-Hilfe Schweiz
Verfasst: 4. Februar 2026, 19:13
Noma-Hilfe Schweiz
Fidel Nikiema wuchs in einem der ärmsten Länder Afrikas auf - in Burkina Faso und er wurde dort von eeiner schrecklichen Tropenkrankheit befallen. Von Noma. Für viele Kinder endet diese Krankheit tödlich, den Überlebenden aber steht die Krankheit lebenslang ins Gesicht geschrieben - nicht nur mit ein paar kleinen Narben, sondern auf eine wirklich gravierende Weise. Mit der Krankheit des eigenen Kindes und deren Behandlung überfordert gaben die Eltern des kleinen Fidel, der mit noch 11 Geschwistern aufwuchs, ihren Fidel zur Adoption frei bzw. sie übergaben ihn der behandelnden Ärztin, einer Schweizerin in Obhut. Fidel ist inzwischen Schweizer, trägt den Nachnamen Strub und ist der Präsident der Noma-Hilfe Schweiz, die Spenden sammelt für die Behandlung der von Noma befallenen Kinder, bzw. für die Vorbeugung der Krankheit, deren Ursachen in armen Ländern insbesondere Mangelernährung, schlechte Mundhygiene und geschwächtes Immunsystem sind sowie fehlende medizinische Versorgung. Denn könnten die Kinder frühzeitig mit Antibiotika behandelt werden, können sich Todesfälle und gravierende Entstellungen verhindern lassen.
https://www.noma-hilfe.ch/home.html
Fidel Nikiema wuchs in einem der ärmsten Länder Afrikas auf - in Burkina Faso und er wurde dort von eeiner schrecklichen Tropenkrankheit befallen. Von Noma. Für viele Kinder endet diese Krankheit tödlich, den Überlebenden aber steht die Krankheit lebenslang ins Gesicht geschrieben - nicht nur mit ein paar kleinen Narben, sondern auf eine wirklich gravierende Weise. Mit der Krankheit des eigenen Kindes und deren Behandlung überfordert gaben die Eltern des kleinen Fidel, der mit noch 11 Geschwistern aufwuchs, ihren Fidel zur Adoption frei bzw. sie übergaben ihn der behandelnden Ärztin, einer Schweizerin in Obhut. Fidel ist inzwischen Schweizer, trägt den Nachnamen Strub und ist der Präsident der Noma-Hilfe Schweiz, die Spenden sammelt für die Behandlung der von Noma befallenen Kinder, bzw. für die Vorbeugung der Krankheit, deren Ursachen in armen Ländern insbesondere Mangelernährung, schlechte Mundhygiene und geschwächtes Immunsystem sind sowie fehlende medizinische Versorgung. Denn könnten die Kinder frühzeitig mit Antibiotika behandelt werden, können sich Todesfälle und gravierende Entstellungen verhindern lassen.
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