Hilflosenentschädigung

Hier könnt ihr alles einstellen, das nicht zu einem der oben angeführten Themen passt
Jane
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Hilflosenentschädigung

Beitrag von Jane » 9. Juni 2005, 15:19

Hallo Zusammen

ich hoffe ihr seht meinen Hilferuf!
Ich habe bei der IV für Lorena Hilflosenentschädigung angefordert.
jetzt endlich nach 3 1/2 Mt. habe ich einen Bescheid bekommen aber einen NEGATIVEN. Sie schreiben, dass sie den fall in 1Jahr nocheinmal aufnehmen werden. Ist dies normal? Was mache ich denn in der zwischenzeit mit dem Geld? Ich finde das nicht fair!! So kann ich niemals weniger arbeiten! :cry: Ich möchte doch auch bei meiner Tochter sein und ihr helfen aber so klappt das niemals!

Lg janine
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Hilflosenentschädigung

Beitrag von Flavia » 9. Juni 2005, 18:56

Hallo jane!

Ich bin sehr überrascht dass du mit einem blinden Kind keine HE bekommst!! Bekommst du wenigstens Intensivpflegezuschlag?? Falls du jetzt schon Spitex hast wie finanzierst du sie?
Ich weiss die IV spart im Moment extrem - aber so ??? Was sind die Argumente dagegen?

Du kannst dich an die Pro Infirmis wenden, die werden dich beraten. Ansonsten bin ich nicht sicher ob Pro Cap( oder wie man das auch immer schreibt...) weiter helfen kann.
Irgend jemand hat im "alten" Forum Pro Cap erklärt vielleicht liest die mit und kann deren Aufgaben nochmals erklären??

Hoffe das beste für dich!! Gruzss Flavia
cleo
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Hilflosenentschädigung

Beitrag von cleo » 9. Juni 2005, 21:35

Hallo,
da bin ich aber gespannt auf dasGespräch von morgen.Den eine Frau von der IV kommt Rebecca ansehen,ob wir etwas bekommen an Geld oder ob es luxus ist.(massiver Entwicklungsrückstand).
:roll: :roll:

By by Cleo
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Beitrag von Doris W. » 10. Juni 2005, 00:52

Hallo,

ich habe gehört, dass viele Anträge an die IV zuerst grundsätzlich einmal abgeleht werden, so nach dem Motto, wer sich nicht wehrt, hat es nicht nötig! Wenn man sich da nicht wehrt, kommt man nicht weiter. Ich würde Dir empfehlen, nochmals zu schreiben, und nachzuhacken. Vielleicht liegt doch noch etwas drin.

Liebe Grüsse

Doris
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Beitrag von Jane » 10. Juni 2005, 10:36

HALLO,

Ich dachte mich trifft der Schlag als ich dies gehört habe. Es ist ja nicht so dass sie "nur" nichts sieht sondern sie hat auch noch eine SCHWERE Hirnmissbildung!
Zuerst musste ich 3 1/2 Mt. auf die Antwort warten! Und dann dies.
Ich habe dann sofort angerufen und nachgefragt wie sie zu diesem Entscheid kommen und was ich denn nun machen müsse. Sie meinte, dass das eigentlich nicht mehr ihr problem sei (vielleicht ein bisschen umschrieben) und dass ich evtl. auf dem Sozialamt etwas bekomme.

Aber nicht mit mir! Diesen Entscheid werde ich nicht annehmen ich werde Einsprache erheben und wenn es sein muss gehe ich mit der Geschichte zum Beobachter!

Das finde ich eine Frechheit, dass die sagen, dass Lorena nur etwa 90min Mehraufwand ist als ein Gesundes Kind. Wenn es so wäre, wäre ich sehr Glücklich aber es ist nicht so!

Ich habe nur schon Glück, dass meine Mutter auf mein Kind aufpasst sonst hätte ich da auch noch kosten aber Sie müsste ich ja auch bezahlen können schliesslich macht sie einen Job der sonst jemand anders machen müsste und der auch Geld bekommen würde. Und zudem kann sie weniger arbeiten weil Sie sich ganz meiner Tochter witmet!

Eine frechheit fand ich noch von dieser Frau Humbel, dass sie sagte sie sei auch Grossmutter und würde auch den ganzen Tag mit ihrer Enkelin verbringen. Da sagte ich aber gleich:
1. schauen sie bestimmt nicht 4 Tage die Woche
2. kann ihr enkelkind sich auch einmal mehr als nur 15min am Tag selber mit sich beschäftigen und und und

Ich habe keinen intensivpflege zuschlag und auch keine spitex da meine Mutter wirklich viel für mich macht! Ich finde es wirklich eine Frechheit! Ich will ihr wriklich etwas geben aber wenn die nicht zahlen muss ich schauen, dass sie mich rausschmeisst vielleicht bekomme ich dann etwas!

Die hat mich gleich auf die Palme gebracht! :x

lg janine

ps tut mir leid für dieses durcheinander aber ich bin gleich wieder auf 180!!!! :evil:
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Heidi+2
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Beitrag von Heidi+2 » 10. Juni 2005, 11:05

Hallo Janine

Ich habe da noch ein paar Fragen.

War diese Frau Humbel bei Dir zu Hause um das Ganze abzuklären?
Gehst Du zu Dr. Rupp und was meint er zur Hilflosenentschädigung?

Ich kann mir auch nicht vorstellen das Du garnichts bekommst. Es müsste mindestens in den leichten Hilflosichkeit fallen. Wenn Du mal lust hast können wir uns auch mal privat treffen und dann können wir mal darüber reden und schauen was wir machen können. Ich finde es nicht richtig.
Ein besonderes Kind kann einem Viel geben
Gruss Heidi

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Beitrag von Jane » 10. Juni 2005, 13:37

Hallo Heidi

War diese Frau Humbel bei Dir zu Hause um das Ganze abzuklären?
Gehst Du zu Dr. Rupp und was meint er zur Hilflosenentschädigung?


ja Frau Humbel war bei uns zu Hause aber nur ca. 30min.
Ich bin bei Dr. Rupp aber ich habe ihn noch nicht gefragt. Ich muss sowieso in einer Woche ins KISPI und dann zeige ich dort den Bescheid. Sie haben eben nur geschrieben, dass ich ein Jahr Wartefrist habe und dann noch einmal den Antrag stellen muss. Wahrscheinlich würde ich dann nach einem Jahr etwas bekommen aber das geht mir zu lange!

Gerne würde ich mich einmal treffen auch um sonst Kontakt zu haben. Ich finde es immer schön neue Leute kennenzulernen und auch Erfahrungen auszutauschen.

Lg janine
Yvonne
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Rechtsberatung der Procap

Beitrag von Yvonne » 10. Juni 2005, 17:29

Hallo janine,

Wende Dich unbedingt raschmöglichst an die Rechtsberatung der Procap! Die Rechtsanwälte der Procap setzen sich für Dich ein, damit Du das kriegst, was Dir zusteht. Wichtig ist, dass die Absage nicht zu lange her ist, damit sie sofort Rekurs gegen den IV Enstscheid einlegen können.

Grüässli Yvonne
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nochmal ich

Beitrag von Flavia » 10. Juni 2005, 20:53

Hallo

Das eine Problem könnte noch sein dass deine Tochter sehr jung ist. Bis die Kinder zwei jahre alt sind sagt sich die IV braucht jedes Kind Hilfe beim anziehen, essen e.t.c.
Daher war früher auch eine HE erst möglich ab diesem Alter.

Ab zwei Jahren und sechs Jahren wird das Kind dann plötzlich viel schwerer eingestuft.( verhältnismässig).

Eigentlich sollte Eure Frühförderin ( Sehtherapeutin) eine Einsprache erheben und zwar in der gegebenen Frist!!!

Hoffe das Beste für Euch!!

Liebe Grüsse Flavia
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IV Hilflosenentschädigung

Beitrag von michi71 » 12. Juni 2005, 00:00

Hoi Jane

also es ist eigentlich wirklich so wie Flavia es schreibt. Unsere Früherzieherin empfiehl uns nicht vor dem 2 Lebensjahr die Hilflosenentschädigung zu beantragen. Genau aus diesem Grund. Da ja jedes Kind auch die nicht behinderten auf Hilfe angewiesen sind. Ich meine es wird ja sowieso nur die Zeit berechnet für die alltäglichen Sachen die eigentlich für uns selbstverstädlich sind berechnet. Z.b. Loris
der ja auch vollblind ist hat gemäss IV einen Mehraufwand von 2Std.04Min. Entschuldigung.....eben ... ich reg mich ja auch auf. Ich meine, Loris kann sich tagsüber nicht mehr als eine halbe Std. allein beschäftigen. Sonst sind wir alle sicherlich mehr oder weniger 24h gefordert. Auch Nachts. Er geht ja noch nicht mal in den Kindergarten. So würde ich es verstehen, so könnte man "abziehen". z.b ich sprach bei dem Gespräch mit der IV bei uns zuhause, das Thema Windeln an. Die Antwort war...ja es gibt ja auch normale Kinder die mit 3-5 Jahre noch nicht trocken sind...ja aber bitte....
Ich verstehe, dass Du dich aufregst aber es bringt wenig.
Normal erledigen wir das Administrative zusammen mit meiner Früherzieherin. Die kann dir doch sicherlich weiterhelfen. Haben ja meistens mehr Erfahrung mit der IV. Ja es ist schon einbisschen ein kämpfen kämpfen kämpfen.
Als Loris kleiner war, fragte ich die IV an, ob sie vielleicht die Kosten vom Entlastungsdienst übernehmen würden. (hatte noch keine Hilflosenents.).
Keine Chance.
Wenn ich dich wäre und Du wirklich Hilfe brauchst, informier dich doch trotzdem auch beim Sozialamt. Die sind auch für etwas da. Die helfen sicherlich auch weiter. Ist dein Recht.
Weiss sonst wirklich nicht was sagen. Tut mir leid
Grüsse
Michi
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Beitrag von Heidi+2 » 13. Juni 2005, 11:20

Hallo Janine

Ja diese Frau Humbel war bei uns zu Hause und hat alles aufgenommen und Michael angeschaut. Sie war sehr Freundlich.
Ich würde auch mal Euren Arzt fragen was er dazu meint. Wer hat die Hilflosenentschädigung bei Euch eigentlich angefordert? Ich weiss nicht mehr ob es bei uns Dr. Rupp war oder unser Neurologe im Kispi. Wir haben die Hilflosenentschädigung ja schon seit Michael ein Jahr alt ist und vorher hat die IV die Spitex bezahlt. Gut es gibt verschiedene Behinderungen und Michael ist ja wie ein Neugeborenes.
Ein besonderes Kind kann einem Viel geben
Gruss Heidi

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Hilflosenentschädigung

Beitrag von Procap » 9. August 2005, 13:54

Guten Tag!

Wir sind durch die Erwähnung im "20-Minuten" auf dieses Forum gestossen. Mit Freude konnten wir feststellen, dass der Rechtsschutz von Procap bereits gesucht bzw. gerufen wurde. NUN sind wir hier.

Wir vertreten und beraten Menschen mit Behinderung und sehr gerne auch besondere Kinder in sozialversicherungsrechtlichen Fragen (also alles was mit der IV zusammenhängt).

In der Diskussion, die wir nachlesen konnten, stellte sich keine konkrete rechtliche Frage, die gleich beantwortet werden kann. Sollten jedoch solche mittlerweile aufgetaucht sein, dürfen Sie uns gerne anrufen oder mailen. Sie erreichen uns unter 062 206 88 77 oder unter rechtsschutz@procap.ch. Kurze telefonische Anfragen sind selbstverständlich gratis und für eine weitere Beratung müssten Sie Mitglied werden (ca. CHF 40 - 100 pro Jahr).

Da wir häufig besondere Kinder verteten und beraten, interessiert uns was Sie beschäftigt. Wir finden Ihr Forum eine tolle Sache, empfehlen es gerne weiter und werden immer mal wieder bei Ihnen hineinschauen.

Freundliche Grüsse

Irja Zuber Hofer und Daniel Schilliger
Procap Rechtsschutz
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Beitrag von Lili » 16. August 2005, 08:45

Halllo,

als ich das las, kam mir gleich die "Galle obsi". Wir hatten genau dasselbe Theater mit der IV. Die sind einfach extrem auf Sparflamme, und das auf unsere Kosten. Ich habe mich sogar an Kassensturz gewendet, und obwohl einige Fehler von der IV aufgedeckt wurden, bekam ich kein Geld. Und zwar darum weil Luisa angeblich nicht mehr Zeitaufwand benötige als ein gesundes Kind! Erst als sie 2 Jahre war, kam jemand nach Hause und mit Müh und Not bekommen wir jetzt HE. Da ich wegen meiner Nachtwache Luisa in die Krippe geben muss, kommt mir das sehr gelegen, aber es hat mich sehr viel Kraft und Nerven gekostet!!! Der nächste Papierkrieg wird der Intensivpflegezuschlag, aber dann mit 3 Jahren. Also an alle Betroffenen: Viel Kraft und lasst Euch nicht unterkriegen, denn es gibt wirklich Sachbearbeiter bei der IV die ihre eigenen Paragrafen nicht kennen...

Grüsse Lili
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IV

Beitrag von cristina » 2. März 2006, 10:47

Hallo zusammen

Ich bin ganz frisch auf dieses Forum gestossen und finde es ganz toll. Bisher war ich der Meinung, solche Foren gibt es nur in Deutschland.

Mit grossem Interesse habe ich Eure Beiträge über die IV gelesen. Ich arbeite seit zehn Jahren als Sachbearbeiterin bei der IV, auch im Aussendienst. Bis vor zwei Jahren habe ich ebenfalls solche HE-Abklärungen bei den Eltern zu Hause durchgeführt und kann Eure Wut sehr gut verstehen. Trotzdem möchte ich kurz etwas dazu sagen. Wir Mitarbeiter von der IV sind an die gesetzlichen Grundlagen gebunden. Wir können nicht von uns aus entscheiden, welche Kinder Anspruch auf eine HE haben oder nicht. Es gibt dazu auch keinen grossen Ermessensspielraum, da die Grundlagen dazu in den Kreisschreiben festgelegt sind. Glaubt mir, auch uns fällt es sehr schwer, Abweisungen zu verschicken, obwohl es unbestrittenermassen keine gesunde Kinder sind. Aber wenn beispielsweise die gesetzlichen Wartefristen einfach nicht erfüllt sind, kann der Sachbearbeiter dabei wenig ändern. Trotzdem ist es aber so, dass wir den Eltern gegenüber stets freundlich gegenübertreten müssten. Solche Aussagen, "ich bin auch Grossmutter und hüte meine Enkelkinder" sind in meinen Augen sicher nicht akzeptabel.

Mein erster Sohn Fabian ist am 31.08.2002 ohne linke Herzkammer auf die Welt gekommen. Bis Ende Februar 2003 war er durchgehend im Kinderspital Zürich, hatte in dieser Zeit zwei schwere Herzoperationen. Die Zeit danach war sehr streng, da er bis zum ersten Geburtstag per Magensonde ernährt werden musste, dies im Rhtymus von 3 Stunden. Wir konnten ihm jeweils nur 5 ml sondenieren, mussten 5 Minuten waren, danach wieder sondieren. Ansonsten hätte er uns alles erbrochen. In dieser Zeit musste ich weiterhin arbeiten. Fabian konnte ich glücklicherweise meinen Eltern und Schwiegereltern anvertrauen. Auch bei Fabian war es so, dass er damals die Anspruchsvoraussetzungen für eine Spitex-Hilfe oder gar für eine HE wegen des Wartejahres nicht erfüllte. Der Mehraufwand analog eines gesunden gleichaltrigen Kindes betrug mehrere Stunden. Ich muss es wissen, machte ja dazumal solche HE-Abklärungen. Und trotzdem hatten wir ebenfalls keinen Anspruch auf die Leistungen.

Es ist auf keinen Fall das Bestreben der IV, die Gesuche einfach mal so abzuweisen. Für eine Abweisung muss ja ebenfalls eine gesetzliche Grundlage gegeben sein. Wir könnten so unsere Arbeit gar nicht machen. Das Gegenteil ist der Fall. Die IV ist sogar veranlasst, jeweils die Maxime, zu prüfen. Das heisst, wir müssen auch jene Leistungen von Gesetzes wegen prüfen, welche beispielsweise in der Anmeldung nicht beantragt worden sind.

Ich hoffe, ihr seit jetzt nicht böse, dass ich auch in diesem Forum bin. Aber ich bin wie ihr sehr froh, wenn ich mich mit anderen Eltern austauschen kann.

Falls ihr Fragen habt, stehe ich gerne zur Verfügung. Und übrigens, ihr Eltern macht das ganz toll, ihr seit sehr tapfer. Ich ziehe meinen Hut vor Euch.

Herzliche Grüsse

Christina
Mama von Fabian, *31.08.2002 mit Hypoplastischem-Links-Herz-Syndrom (HLHS), bisher drei schwere Herzoperationen 1. Norwood I am 09.09.2002, Glenn am 27.01.2003, Fontan am 18.01.2005, alles im Kispi Zürich durchgeführt)
Flavia
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Danke Christina

Beitrag von Flavia » 2. März 2006, 21:06

Es ist spannend auch einmal "die anderer Seite" zu hören, zumal du ( hoffe du ist o.k.?) ja auch "unsere" seite kennst.
Ich kann mir schon vorstellen dass es sehr viel Feingefühl in diesem Beruf braucht!!!
Auch bei uns waren die ersten beiden Jahre die zeitintensivsten und wir bekamen erst nachher HE. Wenigstens bekamen wir im zweiten Jahr eine Kinderkrankenschwester für einige Stunden bezahlt

Herzlich willkommen Flavia
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