Behinderten Parkplatz

Hier könnt ihr alles einstellen, das nicht zu einem der oben angeführten Themen passt
Antworten
Benutzeravatar
Heidi+2
Beiträge: 163
Registriert: 8. Dezember 2004, 17:32
Wohnort: Trachslau
Kontaktdaten:

Behinderten Parkplatz

Beitrag von Heidi+2 » 8. Dezember 2004, 17:58

Hallo zusammen

Ich muss meinen Ärger einfach mal loswerden. Wir haben wegen Michael eine Behinderten Parkkarte und darum parkiere ich auch auf den Behindertenparkplätzen wenn ich Michael dabei habe.
Gester bin ich zum Einkaufen mit meine Schwester und meinen Kindern gefahren und habe eben wieder auf einem Behinderenpakplatz parkiert. Ich habe schon gesehen wie eine Frau hinter meinem Auto vorbei gelaufen ist und micht kommisch angeschaut hat. Diese Frau ist in ein Auto neben an eingestiegen, wo ihr Mann schon auf sie wartete.
Ich habe noch meiner Schwester gesagt: Diese Frau müsse nicht so bösse schauen. Ich kann auch nichts dafür wenn ich ein Behindertes Kind habe dem mann seine Behinderung nicht ansehe.
Dann fuhr der Mann mit dem Auto hinter mein Auto und lies das Fenster runter und sagte ganz Arogant: Das sei ein Behindertenparkplatz und er glaube nicht das ich behindert sei. Ich habe ihm dann gesagt: Ich bin auch nicht Behindert, aber mein Sohn ist es. Er schaute mich dann immer noch so kommisch an. Ich sagte dann noch zu ihm: Ob er die Parkkarte sehen möchte. Er sagte dann nur: Ist schon gut und fuhr los. Was mich dazu noch generft hatte. Er hat sich nicht einmal entschuldigt und war die ganze Zeit so gehässig.
Ein besonderes Kind kann einem Viel geben
Gruss Heidi

Michael 12.02.2003: PCH 6, Mitochondriale Encephalopatie Complex 1 defiziens, Button, Epi, CP
Doris W.
Beiträge: 13
Registriert: 7. Dezember 2004, 21:10
Wohnort: Einsiedeln SZ
Kontaktdaten:

Beitrag von Doris W. » 9. Dezember 2004, 00:46

Komisch, ich hatte Dir schon zu diesem Thema geantwortet, aber das ist wieder alles weg! Na ja, ich versuchs nochmals!

Leider gibt es immer wieder Leute, die an anderen Menschen herummeckern müssen, die alles besser wissen. Ich denke, dass es am besten ist, wenn Du versuchst, solche Gemeinheiten einfach zu vergessen. Ich weiss, solche Bemerkungen schmerzen ungemein, und es trifft einen sehr. Ich glaube, solche Menschen haben keine anderen Probleme, oder doch? :D

Liebe Grüsse

Doris W.
Flavia
Site Admin
Beiträge: 979
Registriert: 6. Dezember 2004, 12:31
Wohnort: 8840 Einsiedeln
Kontaktdaten:

Parkplatz

Beitrag von Flavia » 9. Dezember 2004, 17:59

Hallo

Ich finde du hast super reagiert! Die meisten sind ab solcher Frechheit so schockiert dass sie nichts mehr sagen können vor lauter Ärger. Zu Hause kommen einem dann die besten Sprüche in den Sinn....Ich haben die Erfahrung gemacht dass die Leute meistens seehhr peinlich berührt sind wenn man auf das Kind hinweist!!
Auch wenn sie dann selber schockiert sind und keine Entschuldigung hervor bringen ,sich dann aber sicher schämen!!!

Andererseits muss ich ehrlich sagen ärgere ich mich nicht weniger über wirklich nicht behinderte die diese PP benutzen, denen würde es gut tun wenn sie mehr "arrogant" angesprochen würden!

Gruss Flavia

( Ich eröffne ein neues Thema zu ev. guten Sprüchen)
Benutzeravatar
Lili
Beiträge: 32
Registriert: 7. Juli 2005, 22:06
Wohnort: Volketswil

Beitrag von Lili » 3. Februar 2006, 19:18

Hallo zusammen,

ich hab Euch auch schon geschrieben zu diesem Thema. Ich war heute einkaufen, ich parkte auf einem Behindertenparkplatz, da ich Luisa dabei hatte. Ich musste mich zwei mal rechtfertigen, weshalb ich da stehe. Ich hab wirklich nichts dagegen, wenn man mich fragt, warum ich das Recht habe, den Parkplatz zu benützen, da ich ja gesund bin und man es meiner Tochter auf den ersten Blick nicht ansieht.
Es tönte so: "Benutzen Sie immer unnütz den Parkplatz für Behinderte? Schämen sie sich gar nicht?" Andere zwei Damen redeten über mich, als ich schon eingestiegen war, ich stieg aus, und fragte, ob es ein Problem gäbe???
Nein, war die Antwort. Nur als ich wieder einstieg fingen sie schon wieder an, also stieg ich wieder aus, und sprach sie nochmals an. In beiden Fällen antwortete ich so ruhig wies ging: "Nein wissen Sie, ich habe den Parkschein im Lotto gewonnen, und es ist ein richtiges Vergnügen hier zu parken, währenddem meine Tochter so tut, als sei sie behindert." Ich hab dann noch weiter geredet, und die Leute begannen sich zu entschuldigen, sie hätten es ja nicht gesehen! Dann antwortete ich: "Man kann mich fragen, ganz ruhig und anständig, ich habe nichts dagegen, aber redet nicht mit jedem "Nichtbehinderten" als wäre man automatisch ein schlechter Mensch!!!! Ihr denkt wohl, ich müsste meinen Töchterchen ein Schild um den Hals hängen.
Solche Situationen machen mich sehr traurig, und ich kann Euch gar nicht sagen, wie froh ich bin, dass wir in drei Monaten den Rollstuhl bekommen.
Die Menschen müssen Behinderung sehen, um zu glauben, traurig, nicht?

liebe Grüsse lili
Janna
Beiträge: 1
Registriert: 23. November 2011, 20:42

Re: Behinderten Parkplatz

Beitrag von Janna » 23. November 2011, 20:43

Ich glaube in eine solche Situation ist schon jeder von uns gekommen und ich finde es immer wieder schrecklich davon zu lesen oder auch zu hören. Die wissen gar nicht, was sie damit anrichten, wenn sie solche Sätze loslassen, aber man muss wirklich drüber stehen sonst macht es einen verrückt.
Benutzeravatar
Beatrice
Beiträge: 3278
Registriert: 3. Dezember 2005, 22:47
Wohnort: Gossau/SG
Kontaktdaten:

Re: Behinderten Parkplatz

Beitrag von Beatrice » 15. September 2013, 17:26

Hoi zäme

Gestern, am Patentag im Basler Zoo, kam die Frage auf, ob es eigentlich in Sachen Behinderten-Parkplatz irgendwo eine allgemein gültige Regelung gibt (Bezahlen -ja oder nein? Wo und wann zahlen? Ist das von Kanton zu Kanton anders oder bundesweit geregelt?
Wer weiss da was drüber oder hat einen Link? Wäre bestimmt nützlich

Liebe Grüsse

Bea
Der Veranstaltungskalender des Forums wird laufend aktualisiert
http://www.dasanderekind.ch/phpBB2/viewforum.php?f=37

Man sieht nur mit dem HERZEN gut.
Antoine de Saint-Exupéry

-----------------------------------------
Patricia
Beiträge: 17
Registriert: 9. August 2005, 11:17
Wohnort: Aarau West

Re: Behinderten Parkplatz

Beitrag von Patricia » 16. September 2013, 15:28

Hallo Bea

das ist meines Wissens von Kanton zu Kanton verschieden. Hier noch ein Link zum Merkblatt Kt. Basel
http://www.mfk.bs.ch/parkkarten/documen ... 7.2012.pdf
Lg
Patricia
Benutzeravatar
orphan
Beiträge: 435
Registriert: 28. Juli 2008, 22:11

Re: Behinderten Parkplatz

Beitrag von orphan » 17. September 2013, 00:03

Hallo Zusammen

Darüber habe ich mir nie Gedanken gemacht. Wir zahlen immer! Wieso aus nicht?

Für mich ist eher ein Thema, dass es zu wenig Behindertenparkplätze gibt. Vor allem im Zoo Basel. Da bekommen wir nie einen. Aber auch an anderen Orten ...
Eine schöne Zeit wünscht
orphan
Stell' dich täglich dem Wind, dann trotzt du dem SturmBild Geh' lachend durch den Regen und du überwindest die Flut
J. 2004 MPS3a / K. 2005 hochfunktionale ASS / M. 2010 ADHS
Benutzeravatar
Beatrice
Beiträge: 3278
Registriert: 3. Dezember 2005, 22:47
Wohnort: Gossau/SG
Kontaktdaten:

Re: Behinderten Parkplatz

Beitrag von Beatrice » 17. September 2013, 01:33

Hoi Orphan und alle

Habe bei myhandicap.ch gerade dies gefunden. Enthält evtl. nützliche Infos zum Thema:
http://www.myhandicap.ch/ch-behindertenparkplatz.html

Evtl. auch ganz nützlich könnte diese Seite werden
7926 Rollstuhlparkplätze in der Schweiz soll es demzufolge geben:
http://www.rollstuhlparkplatz.ch/Data

Apropos Zoo Basel/Region Basel
Für Menschen mit einer Behinderung sind Ausflugsziele oft durch Hindernisse verstellt, die ein nichtbehinderter Mensch gar nicht wahrnimmt. Diese Website soll behinderten Menschen helfen, hindernisfrei ihre Freizeit zu geniessen. Darüber hinaus soll sie dazu anregen, dass sich die Nordwestschweiz zu einer behindertenfreundlichen Ausflugsregion weiter entwickelt.
http://www.rolliausflug-regio.ch/

Liebe Nachtgrüsse

Bea
Der Veranstaltungskalender des Forums wird laufend aktualisiert
http://www.dasanderekind.ch/phpBB2/viewforum.php?f=37

Man sieht nur mit dem HERZEN gut.
Antoine de Saint-Exupéry

-----------------------------------------
Benutzeravatar
Beatrice
Beiträge: 3278
Registriert: 3. Dezember 2005, 22:47
Wohnort: Gossau/SG
Kontaktdaten:

Re: Behinderten Parkplatz

Beitrag von Beatrice » 25. Dezember 2013, 22:40

Wie ich im Treffpunkt Nr. 4-2013 lese, plant Procap eine Kampagne, um das Parkieren auf Behindertenparkplätzen landesweit gratis zu machen. Interessanterweise sind da offenbar gewisse Organisationen, von denen man eher Zustimmung erwarten würde, gar nicht interessiert daran

Procap-Politkampagne «Pro Infirmis und die Paraplegiker-Vereinigung weichen aus»
Ob Parken für Betroffene mit Parkiererleichterung kostet, ist in jeder Gemeinde anders. Procap St.Gallen-Appenzell und Nationalrätin Barbara Gysi wollen die Kostenpflicht abschaffen – mit nur lauer Unterstützung von Pro Infirmis und Paraplegiker-Vereinigung.

Bericht von: MICHAEL WALTHER
Es war in Horn TG, als Ursula Oertli ihren Wagen auf einem gebührenpflichtigen Parkplatz abstellte, die Parkiererlaubnis für behinderte Personen auslegte und nach ihrer Rückkehr zum Auto einen Bussenzettel vorfand.
«Als ich bei der Gemeinde anfragte, ob das wohl ein Missverständnis sei, wollte man sich genau erkundigen. Ich war vom früheren Wohnort St.Gallen her gewohnt, dass der Parkausweis zum Gratisparkieren berechtigt.
Ich nahm an, das gelte überall.
Ich kann doch nicht bei jeder Gemeinde vorher anfragen.»
Überall eine andere Regelung
Seit 2012 ist Behinderten mit der vom Strassenverkehrsamt ausgestellten Parkiererlaubnis gemäss Verkehrsregelverordnung das Parken im Parkverbot
für drei Stunden erlaubt. Auf bewirtschafteten Parkplätzen und in der blauen Zone dürfen sie gar unbeschränkt parken – statt wie bisher sechs Stunden. Nur ob das Abstellen des Autos kostenpflichtig ist oder nicht, ist nicht geregelt. Praktisch jede Gemeinde hat andere Vorschriften – und wo welche Regelung gilt, ist
schwer herauszufinden.
In zwei Anläufen hat die Geschäftsstelle von Procap St.Gallen-Appenzell versucht, sich einen Überblick über die Gemeinderegelungen zu machen.
Das Vorhaben wurde aber dann aufgegeben. «Zu kompliziert», sagt Geschäftsleiter Roland Eberle. Er schlug an der Generalversammlung dieses Jahrs vor, politisch zu handeln (s. «Treffpunkt» Nr. 2/2013 http://www.procap.ch/Archiv-Treffpunkte ... 951.0.html ). Inzwischen hat die St.Galler SP-Nationalrätin Barbara Gysi die Motion «Vereinfachung der Parkierungsmöglichkeiten
für Menschen mit einer Mobilitätsbehinderung» eingereicht. Der betreffende Artikel der Verkehrsregelverordnung sei dahingehend zu ändern, «dass das Parkieren für Menschen mit einer Parkkarte für behinderte Personen ohne Gebührenerhebung erfolgt.»
Laue Unterstützung bei zwei Verbänden
Die Eingabe der Nationalrätin hat bereits ein gewisses Aufsehen erregt. In der Sonntagsausgabe des «St.Galler Tagblatts» erschien unter dem Titel «Gehbehinderte sollen gratis parken» ein Beitrag dazu. Allein, im Artikel stellen sich zwei Behindertenorganisationen gegenüber dem Anliegen quer.
Mark Zumbühl, Kommunikationsleiter von Pro Infirmis, stellt zwar fest, solange die Rollstuhlfahrer vor ganz praktische Probleme gestellt seien, die Parkgebühr zu entrichten –zu hohe Ticketautomaten, Automaten am anderen Ende des Parkplatzes –, sei eine generelle Befreiung für Inhaber einer Parkkarte zu begrüssen.
Dann aber forderte er im Artikel viel mehr Strenge gegen Leute, die die Karte missbräuchlich nutzen.
Evelyn Schmid, Kommunikationsleiterin der Schweizer Paraplegiker-Vereinigung, hielt fest: «Mehr Rollstuhlparkplätze an besserer Lage, die einfach zu finden
sind, ist in den meisten Fällen, hilfreicher als der Kostenpunkt.»
Dem Geschäftsleiter von Procap kommt die laue Unterstützung in den falschen Hals. «Ich finde es stossend, dass die beiden Verbände sich in Szene setzen und unseren Vorstoss zugunsten der Betroffenen geradezu torpedieren.
» Kleine Schritte seien nun mal nötig, um Fortschritte zu machen.
«Wo wären wir in der Politik sonst?», fragt der Geschäftsleiter.
Auch Barbara Gysi hat der Text wenig gefallen: «Der Inhalt meines Vorstosses ist etwas völlig anderes als das, worauf die beiden Kommunikationsverantwortlichen
eingingen. Statt dass sie das nachweislich unterstützenswerte Anliegen teilen, verweisen sie auf ein anderes Problem – das der Gefälligkeitsgutachten. Wer effektiv einen Ausweis zu gut hat, soll ungehindert parken können. Das Problem der Gefälligkeitsgutachten, muss anderswo kontrolliert werden.»
«Begrüssenswert» für Paraplegiker-Vereinigung
Mark Zumbühl bestätigt auf Nachfrage seinen Standpunkt. «Wenn zu viele unberechtigt parken, hat es zu wenig Behindertenparkplätze.» Wenn es dereinst genug davon gebe, sei die Frage der Kostenpflicht hinfällig.
Deren Aufhebung könne er aber eigentlich nicht gutheissen – aus Gründen der Gleichstellung, «immer vorausgesetzt, die Automaten sind für die Rollstuhlfahrenden auch wirklich barrierefrei zugänglich».
Evelyn Schmid meint auf nochmalige Nachfrage, die uneinheitliche Kostenpflicht stelle tatsächlich ein Problem dar. Rollstuhlfahrende bräuchten aber auch mehr breitere Behindertenparkplätze. Den Vorstoss von Barbara Gysi findet sie «begrüssenswert, auch wenn wir hier keine Initiative lancieren werden».
Die Betroffene Ursula Oertli kann weder mit dem Kosten- noch dem Gleichstellungsargument etwas anfangen:
«Eine Mehrheit von Mobilitätsbehinderten ist weit entfernt von der materiellen Gleichstellung. Ich leide an Spätfolgen der Kinderlähmung und werde wahnsinnig schnell müde. Ich brauche das Fahrzeug auch für kurze Distanzen. Da gehen die Parkplatzgebühren ins Geld.»
Dass ausgerechnet der Vertreter einer Organisation im Dienste Behinderter von erheblichem Missbrauch spreche, empört Ursula Oertli. «Vielen so ‹Abgestempelten› sieht man auf den ersten Blick nichts an.» Für sie sei die heutige Situation der «tausend verschiedenen Regeln schlicht eine Zumutung.»

Kleine Schritte machen’s aus
Liebe Leserinnen und Leser
Mobilitätsbehinderte brauchen ihr Fahrzeug. Weil sie für alles viel länger und mehr Kraft benötigen, kommt es auch drauf an, wie weit es zum Parkautomaten ist.
Procap fordert kostenloses Parkieren für Personen mit Behinderung.
Regierungsrat Fredy Fässler schrieb einen entsprechenden Brief an die St.Galler Gemeindepräsidentinnen und -präsidenten.
Nationalrätin Barbara Gysi reichte am 25. September eine Motion beim Bundesrat ein. Ein Erfolg.
Doch Pro Infirmis und die Schweizerische Paraplegiker-Vereinigung haben den Vorstoss in der Sonntagsausgabe des «Tagblatts » vom 22. September 2013 –
nun ja... torpediert. Mehr Behindertenparkplätze seien wichtiger. Das Verfolgen von Parksündern auch.
Wie wenn's darum ginge.
Bis wir genügend Behindertenparkplätze haben, dauert es Jahre.
Procap setzte sich immer mit kleinen realistischen Schritten für die Betroffenen ein. Nur so geht es.
Konkret gehandelt hat auch der Goldacher Peter Hochreutener mit dem Benefizanlass vom 21. Juni 2013 in der Sportanlage Kellen.
Die Veranstaltung brachte Procap 3500 Franken ein. Das ist vorbildlich und wirksam. Die Ideen und Kampagnen anderer öffentlich runtermachen – eher nicht.
Mit herzlichen Grüssen,
Roland Eberle, Geschäftsleiter
Procap St.Gallen-Appenzell
Quelle:
http://www.procap.ch/fileadmin/user_upl ... 4-2013.pdf
Der Veranstaltungskalender des Forums wird laufend aktualisiert
http://www.dasanderekind.ch/phpBB2/viewforum.php?f=37

Man sieht nur mit dem HERZEN gut.
Antoine de Saint-Exupéry

-----------------------------------------
Antworten