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Aller Anfang ist schwer

Verfasst: 11. April 2011, 15:54
von Valérie
Hallo Zusammen! Ich bin Valérie aus Bern, besuche zur Zeit den Allgemein bildender Unterricht an der BFF. Da müssen wir eine Vertiefungsarbeit schreiben (ich und meine Klassenkameradin). Das Dachthema lautet " aller Anfang ist schwer" unser Thema das wir gewählt haben ist" wenn eine Familie die körperliche Behinderung eines Kindes akzeptieren, lernen muss." Wer kann uns mit Antworten dazu weiter helfen . Wenn ihr uns berichtet könnt wo und welche eure Anfangsschwierigkeiten waren. Wir wären Euch sehr dankbar.
Lieber Gruss Valérie

Re: Aller Anfang ist schwer

Verfasst: 11. April 2011, 20:20
von Flavia
Ich denke es ist einfacher dies per Telefon zu klären? So viel Text möchte wohl niemand nieder schreiben ;-) ...
Falls ich euch weiterhelfen kann hier mal ünsere HP:

www.siro.gmxhome.de

Ansonsten meldet euch bitte per PN oder Mail.

GLG Flavia

Re: Aller Anfang ist schwer

Verfasst: 12. April 2011, 09:49
von orphan
Hallo Zusammen

Ich finde "aller Anfang ist schwer" ist ein komisches Thema oder ein schlecht gewählter Titel. Denn wo setzt man den Anfang und wo ist das Ende, wann soll es "leichter" werden? Mit dem Tod? Wir reden hier von Menschen ... von Kindern. Von unseren Kindern.
Es wird nicht einfacher. Das Kind ist immer behindert. Es ist jeden Tag schwer, damit umzugehen. Es gibt immer wieder Situationen, die man lernen muss zu meistern. Im Alltag. Im Umgang mit anderen Menschen. In der Familie.
Beim eigenen Kind gibt es keine Anfangsschwierigkeiten. Es ist das eigene Kind. Man kennt es so und nicht anders.
Eine Vertiefungsarbeit. Eine sinnvolle Vertiefungsarbeit wäre, wenn man in der Praxis sieht, wie es Menschen / Kindern mit einer Behinderung geht. Wie sie leben. Wie sie sind. Und nicht "theoretisch" darüber geschrieben wird.
Wir sind doch keine Versuchskaninchen.