Aggressivität

Hier könt ihr euch austauschen wenn eure Kinder hauptsächlich eine geistige Behinderung haben.(z.B. Down Syndrom)
Avalon
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Aggressivität

Beitragvon Avalon » 1. Januar 2010, 12:47

Wir haben viele Probleme,aber das eine das mich im Moment so sehr belastet,möchte ich hier los werden und fragen ob das noch jemand kennt und wie ihr dmait umgeht.
Unsere Tochter braucht viel Aufmerksamkeit,logisch. Wir besuchen mit ihr Therapien die ihr Freude machen,z.B.Heilpäd.Reiten und Puppenspieltherapie. Doch bei der kleinsten Möglichkeit wirft sie uns Gemeinheiten an den Kopf,wie ihr seit eine blöde Familie,doofe Eltern,ich will weg,ich gehe zu einer Pflegefamilie oder zu einer Bekannten. Diese Anfälle kann sie Stundenlang über den ganzen Tag und dies täglich von neuem haben. Obwohl sie auch liebe Phasen hat,ihr das dann auch wieder leid tut und ich mein Kind von Herzen liebe,verletzt mich dieses Verhalten enorm und wir alle kommen immer weniger damit klar. Sie ist sehr gern weg,schläft am WE am liebsten bei meiner Freundin oder ihrer Tante.Auch das verstehe ich nur schwer. Wieso will sie weg,was machen wir falsch? Wir haben noch andere Kinder zu denen wir ein super Verhältniss haben und die auch als Teenie immer noch gern mit uns unterwegs sind oder das sogar ihren Freunden vorziehen. Ich bin ganz einfach am Ende.Habe das Gefühl nichts kommt retour,sie schimpft nur mit uns. Die letzen Tage überlege ich sogar ob ich eine Familie suchen soll,die sie am WE betreut.Für uns ist es fast nicht tragbar und sie will ja immer weg...
Mami von drei Kinder und einem Pflegekind
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Flavia
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Beitragvon Flavia » 2. Januar 2010, 21:39

Inwieweit ist eure Tochter geistig behindert? Kann sie damit nicht umgehen (weil sie vielleicht zu viel mit kriegt?)und lässt ev. den Frust an euch aus?
Manchmal finde ich es schlimmer wenn die Kinder nur wenig geistig behindert sind, wenn sie realisieren dass sie anderst sind.
Unser Sohn ist so fest behindert dass ihn die Blicke, Fragen und Sprüche nicht (noch nicht??) verletzen...

Unser Sohn war letzten Sommer nach einer OP, neuen lehreren neuea Klassenzimmer e.t.c. extrem agressiv.
(Alles war zuviel und er komplet überfordert, das Timing war bei allem denkbar schlecht.)
Er wurde dann von der Schule aus von einer Psychologin speziell für Behinderte abgeklärt. Sie hat alles wieder von einer (seiner) Sicht aus aufgezeigt, wir Eltern und Lehrer waren nor nur noch überfodert mit ihm und sahen vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Vielleicht wäre das ein Versuch?

Ganz liebe Grüsse Flavia
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Beitragvon Avalon » 3. Januar 2010, 12:35

Ja das könnte sein. Unser Kinderpsychologe möchte sie schon länger aus der "normalen" Schule für Körperbehinderte nehmen und in die HPS versetzen. Sie kam damals mit einen "nur Entwicklungsrückstand" in diese Schule (ZEKA Aarau) und hat nun ja seit einem Jahr die Diagnose doch geistig behindert. Wir hoffen nun schwer,dass sich alles beruhigt wenn sie im Februar wechseln kann.
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Beitragvon Flavia » 3. Januar 2010, 21:49

Ich hoffe sehr für euch dass sich die Situation im Februar beruhigt. Hast du die Möglichkeit zwischendurch Zeit für dich zu finden?

Wünsche dir viel Kraft und Durchhaltewillen! ganz liebe Grüsse flavia
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Beitragvon Avalon » 7. Januar 2010, 11:59

So,nun ist es soweit und ich überlege mir ob ich nun handeln muss und was der richtige Weg wäre. Unsere Kleine kam gestern ganz aufgestellt aus der Schule heim.Kaum sah sie ihren Bruder wurde der und ich massiv beschimpft. Wörtlich,wir sind eine Scheissfamilie und ich eine dumme Kuh. Es gab keinen Auslöser für diesen Ausbruch. Sie hatte dann später Therapie und im Auto ging das weiter. So weit dass ich um sicher nur 3 mm ein Auto frontal gerammt hätte,hätte nicht mein Sohn neben mir geschriehen und ich sofort gebremst. Ich kann mich nicht mehr konzentrieren. Ich habe gestern wirklich einmal einen ganzen Tag geheult,war unfähig irgend ein Tel zu machen und habe mich nur beim Kinderpsychiater gemeldet. Er solle mich bitte ganz dringend anrufen-nichts. Ist ja auch nicht wichtig. Ich bin schliesslich noch immer wieder auf die Beine gekommen und scheine für alle die starke Frau.Ich merke aber ganz wirklich dass ich langsam die Beherrschung verliere und Hilfe brauche. Nur woher? Ich getraue mich auch gar nicht Hilfe zu holen. Bei meinen Bekannten würde es heissen:ja gib deinen Job auf,wieso hast du denn auch noch ein Pflegekind usw. Ich habe mir wirklich Gedanken gemacht und es liegt nicht an all den Punkten. Mein Job ein paar Stunden in der Woche gibt mir Abwechslung,ich komme raus ohne ihn könnten wir die zwei Therapien die nicht anerkannt sind für die Kleine nicht zahlen. Unsere Pflegetochter ist schon 16,den ganzen Tag in der Schule und am WE meist auch nicht hier. Sie ist völlig unkomliziert und ich habe sie einfach gern. Es kommt dort etwas retour,was ich bei der eigenen Tochter vermisse. Ist es total daneben,wenn ich für unsere Tochter eine Entlastung suche ? Sie will ja am liebsten immer weg. Wir alle glauben dass dies mit einem Frühtrauma (OP) zusammen hängt. Vor allem auch unser Sohn,der Jüngere fängt an zu leiden,kommt nicht zur Ruhe.
Entschuldigt meinen Ausbruch,ich muss es einfach irgendwo los werden...
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Beitragvon Flavia » 7. Januar 2010, 22:02

Der Verein Espoir bietet Entlastung für spezielle Situatinen an. Allerdings nicht für immer sondern vorübergehend bis sich Situationen gebessert haben, dies kann aber auch mehrere Monate dauern.
Sie beraten aber auch wie es weiter gehn kann. Man wird dort immer "mitbetreut".
Situationen können sein wenn Mütter ausfallen oder Kinder den Weg nicht mehr finden.
(Teils auch zum Schutz der Kinder aber auch zum Schutz der Eltern.)
Manchmal nützt schon ein vorübergehender Wechsel der Familie um Ruhe rein zu bringen.
Schau dir in Ruhe einmal die Seite an oder ruf mal an um dich bearten zu lassen was es für Möglichkeiten gibt.

www.vereinespoir.ch

Liebe Grüsse Flavia
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Beitragvon chrigi » 8. Januar 2010, 23:42

Salü,

Lass Dich erst einmal in den Arm nehmen. Ich kann mir vorstellen, wie
sehr Dich diese Situation zur Verzweiflung und an den Rand eines Nervenzusammenbruchs bringt.
Ist nur so eine Idee, die bei einer Kollegin in einer damals ähnlichen Situation wie bei Dir genial geholfen hat. Warst Du mit Deiner Tochter schon einmal bei einem Kinesologen? Beim Kind meiner Kollegin wurde damals beim Kinesologen ein Trauma aus einer OP im Säuglingsalter festgestellt, durch eine Therapie beim Kinesologen wurde das nach nur 8 Sitzungen um einiges besser.
Ich kann Dir sonst leider auch keinen grossen Tipp geben. Klar auch meine Söhne haben ab und zu Ihre Ausraster, aber der eine ist grad voll in der Pubertät und der andere zwar auch hat aber auch einen Entwicklungsrückstand von 8 Jahren. Aber bei weitem nicht in dem Ausmass wie Du es beschreibst.

Ich wünsch Dir ganz viel Kraft und Durchhaltewillen. Hoffentlich findet Ihr bald eine Lösung. Wenn Sie schon vor einem Wechsel in eine Heilpädagog. Schule steht, hast Du dann vielleicht schon mal darüber nachgedacht, Sie vielleicht in ein Internat zu geben? Wenn Du ja bereits Sonderschulmassnahmen bekommst sollte das eigentlich auch kein Problem sein für eine Finanzierung durch den Kanton.

Viel Kraft und liebe Grüsse

Chrigi
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Beitragvon Avalon » 11. Januar 2010, 22:18

Danke für eure aufmunternden Worte.
Es geht uns nicht besser,im Gegenteil,es wird täglich schlimmer. Die Kinderärztin hat mir Adressen gegeben von Kinderheimen und rät mir vorübergehend ein paar Wochen die Kleine abzugeben.
Heute waren wir beim Psychologen und der hat uns ein Schlafmedi mitgegeben.Eines für Erwachsene,Temesta . Ich hatte die Hoffung dass sie heute mal schlafen würde und es dann so wieder besser wird. Ich habe die Tablette vor zwei Stunden gegeben,sie ist immer noch wach.
Internat haben wir uns überlegt. Nur richtig stressig sind ja die WE und die Ferien. Da nützt ein Internat nichts, dann wäre sie über's We halt doch hier und sie reagiert am schlimmsten an diesen Tagen wo alle Zuhause sind.Letzes WE war sie bei meiner Schwägerin mit dem Resultat dass sie mich am Sonntag nicht angesehen hat und sofort wieder gehen wollte. Der "Vogel abgeschossen" hat sie gestern und ich bin das erste Mal richtig ausgerastet. Ich wollte von ihr wissen wieso sie wieder weg will,was bei uns nicht gut sei. Sagt sie doch tatsächlich weil ihr Papi sie SCHLAGEN würde!!! Meine Güte,wenn sie so etwas rumerzählt! Ich wüsste nicht wann er ihr schon nur mal einen Klaps auf die Finger gegeben hätte. Ich glaube eher würde mir die Hand ausrutschen als meinem Mann. Heute Morgen kam mir dann Gott sei dank in den Sinn woher sie das hat. Unser jetziges Pglegkind wurde vom Vater geschlagen und unsere Tochter muss das aufgeschnappt haben. Nur jetzt benutzt sie das um auch weg zu können?? Ich bin irgendwie am Ende,habe das Gefühl meine Tochter "verloren" zu haben... :cry:
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Beitragvon Flavia » 12. Januar 2010, 14:17

Ich denke im Moment wäre es sicher sinnvoll eine temporäre Familie/ Institution zu suchen welche eure tochter aufnehmen könnte, nur schon um mal wieder Luft rein zui bekommen. Wenn man dann aus der Ferne alles wieder ruhiger betrachtet kann man später wieder anders an das problem rangehen.
In jeder Gemeinde hat es einen Familie-und Jugendverein ( denen untersehen meistens die Pflegemütter), diese sollten vermitteln können, leider sind davon aber nicht alle sehr kompetent...
Hast du dich bei Espoir schon erkundigt? Die könnten die vielleicht auch Adressen vermitteln! Deren Familie wären auch noch speziell geschult...

Liebe Grüsse Flavia
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Beitragvon chrigi » 12. Januar 2010, 20:16

Das ist sicher sehr schlimm, wenn sich die Situation so zuspitzt. Ich denke auch das eine wenigstens zeitlich begrenzte externe Lösung sicherlich das beste für Euch wäre.
Das mit dem Internat stimmt so nicht ganz. Es gibt viele Internate mit Sonderschulung, da können die Kinder nur jedes 2. Wochenende nach Hause und sonst gibt es meistens Auffanglösungen fürs Wochenende.

Ich drück Euch weiterhin die Daumen. Wie denkt denn Dein Mann über diese ganze Situation?

Liebe Grüsse

Chrigi
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Beitragvon Avalon » 15. Januar 2010, 14:32

So,nun gehts mir langsam besser.Sarina ist seit Dienstag bei meiner Schwägerin und der Kinder Psychologe hat an die Schule geschrieben,dass sie nicht mehr kommen wird. Sie wird die Zeit bis nach den Sportferien damit verbringen,zwischen uns und meiner Schwägerin zu pendeln. So dass wir beide etwas Ruhe finden und Sarina auch wieder einen Schlafrythmus hat, bis sie an der neuen Schule beginnen kann.
Diese Woche war ausgefüllt mit Abklärungen und ich hoffe dass die Kleine noch etwas durchhält und noch ein paar Tage bleibt,damit ich noch etwas Ruhe habe. Wir konnten für sie ab Sommer einen Internatsplatz reservieren,den wir aber auch jederzeit wieder künden können. Wenn die Situation nicht besser wird,werden wir uns wohl dafür entscheiden ,obwohl mir dieser Schritt unheimlich weh tut.
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Beitragvon chrigi » 17. Januar 2010, 18:25

Liebe Avalon,

ich wünsche Dir viel Zeit, Deiner Familie und auch Deiner Tochter viel Zeit und Gelegenheit um neue Kraft zu tanken.
Vielleicht kommt ihr mit dieser momentanen Lösung ohne den Stress der Schule endlich alle etwas zur Ruhe und könnt wieder etwas zueinander finden. Ich wünsche Euch das von ganzem Herzen.

Ich weiss wie schwer der Schritt ist, ein Kind in ein Internat zu geben. Bei uns steht im Sommer der gleiche Schritt an. Klar bei uns ist die Situation nicht so krass wie bei Euch und die Umstände sind auch etwas anders. Dominik ist nun 15 Jahre alt und wir können ihm zuhause auch nicht mehr die nötigen Strukturen bieten und drehen uns immer mit den gleichen Dingen im Kreis. Er ist in seiner Entwicklung ca. 8 Jahre im Rückstand und er kommt nun in ein Internat, wo er auch seine Ausbilung machen kann, denn diese Möglichkeiten sind bei uns im Kt. Schwyz sehr begrenzt in der Berufswahl. Also auch wir haben heute schon mit dem Gedanken etwas zu kämpfen, aber sehen es als Chance für Dominik, seinen Bruder und auch uns im allgemeinen als Familie.

Ich wünsch Euch viel Kraft und von Herrzen alles Gute.

Lg Chrigi
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Beitragvon Flavia » 17. Januar 2010, 22:03

Avalon:

Auch ich hoffe dass sich die Lage nun etwas beruhigen kann und ihr wieder zu Kraft kommen könnt!!

Chrigi:

Wohin geht Dominique und was kann er dort lernen? Nur aus Neugier, in ein paar Jahren werden wir auch an diesem Punkt stehen.

Liebe Grüsse Flavia
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Beitragvon chrigi » 19. Januar 2010, 13:09

@ Flavia

Sali Flavia,

Dominik geht nun erstmal im Johanneum schnuppern, wenn alles klappt und er sich dort wohlfühlt und er aufgenommen wird, dann wird er nach den Sommerferien dort das Berufswahlschule machen.
Das Bühl in Wädenswil kommt für uns nicht in Frage, da ja Herbi in der Migros in Wädi arbeitet und die Kids vom Bühl dort einkaufen müssen, da wäre der Kontakt zu Herbi wieder ein Hindernis und er würde sich darauf verlassen dort immer seinem Vater über den Weg zu laufen. :wink:

Das Johanneum hat mich persönlich positiv überrascht, da die Jugendlichen auch in Ausbildung im geschützten Rahmen doch auch in der freien Marktwirtschaft Arbeitsluft schnuppern können und auch eine grosse Palette an Ausbildungsberufen anbietet.
Schau mal unter www.johanneum.ch

Ach ja Marina schwärmt fast täglich von ihrem Siro :D

Es liebs Grüssli über de Hügel

Christina
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Beitragvon Flavia » 19. Januar 2010, 14:39

Das Johanneum kenne ich vom hören sagen, zwei Jungs waren auch dort und hatten es beide sehr gut.
Der eine machte nach der Schule eine Aubildung und der andere ging dann weg weil er zu fest behindert war.

Ich frage Siro einmal wegen Marina. Da wir nicht alles verstehen was er erzählt bin ich manchmal froh um "Ideen" : ))...

Danke für deine Infos und ganz liebe Grüsse flavia

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