Medikamente/ hydrocortison

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Sunnysmile
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Medikamente/ hydrocortison

Beitrag von Sunnysmile » 19. November 2013, 17:42

Hallo ihr lieben da draussen.

Ich komme nochmals auf das Cortison zurück, welches uns schon viel Kummer und Sorgen bereitete..
Ryan sollte seit er 3 Wochen alt ist Cortison einnehmen.
Morgens 2,5mg und abends 1.75 mg- nicht gerade viel im Vergleich zu den grossen Nebenwirkungen,Meinung nach!

Symptome:
- apetitt losigkeit
- brechreiz/ oft gespuckt
- gereizt
-aufgedreht ( Ryan hat zum teil nur 3-5h auf 24 h geschlafen)

Der Grund wiso Ryan das Medikament einnehmen soll ist, weil seine Hirnnebenrinde kein körpereigenes
Kortison produziert. Jedoch war es mir nie ganz käusche, den laut den Endokrinologen am KiSpi Zürich können sie diesen Wert nicht messen via Bluttest. Ich war hin und her gerissen, den keiner der Spezialisten wusste wie intensiv sich diese Nebenwirkungen auf Ryan und mein Leben auswirkte! Von ihnen hörte ich nur, dass es lebenswichtig seit ihm das Hydrocortison zu geben. Ryan's Körper könne den "Stress" eines Inffektes oder ähnlichem nicht bekämpfen. Das zeigt sich dann in Form von extremer Müdikeit aus bishin zum Koma oder dem Tod.
Vor ein paar Monaten beschloss ich auf eigene Faust das Medikament zuerst abends und dann schlussendlich ganz wegzulassen.
Vor 2 Monaten bekam Ryan seine 4 Impfung ( ohne Cortison) und seine Temperatur stieg nicht weiter an- sie war ein bisschen erhöht wie das so ist nach einer Impfung. Auch sind wir ehrlich, wir alle spüren eine minimale bis mittlere Erschöpfung bei einem Eingriff selbst wenn es sich nur um eine Impfung handelt.

Diesen Freitag war Ryan das erste Mal erkältet mit Schnupfen und Husten und Fieber.
Das Fieber ging nicht höher als 39.C und nach 2x 80mg Zäpfchen und 2 x "drüber schlafen"
Sind wir seit gestern wieder topfit.

Mich intressiert es sehr andere Meinungen und Erfahrungen zu hören!
Was sind eure Erfahrugen und Einstellungen gegenüber diesem Medikament und deren Wirkung/Nebenwirkungen?

Ich froie mich auf Antworten
Lg
Es ist besser für sich selbst zu schreiben und kein Publikum haben, als für ein Publikum zu schreiben und kein selbst mehr zu haben
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